Steigende Lebenshaltungskosten in allen Bereichen, explodierende Strom- und wachsende Spritpreise: Immer öfter stellen private Verbraucher fest, dass schon vor dem Monatsende die Haushaltskasse leer ist, kein Geld mehr für dringend benötigte Ausgaben zur Verfügung steht und sich eine Kalkulation anstehender Ausgaben außerordentlich schwierig scheint. Wer vermeiden will, dass er den Überblick über die privaten Finanzen verliert, für den empfiehlt sich ein Haushaltsbuch. Wird es regelmäßig geführt und Tag für Tag mit den entsprechenden Ausgaben versehen, können Verbraucher frühzeitig nachsteuern.
Ausgaben müssen tagtäglich vermerkt werden
Telefonkosten und Miete, Ausgaben für Lebensmittel und privaten Konsum, Fernsehgebühren und Kinobesuch - die Vielzahl der täglichen Ausgaben macht es gelegentlich schwierig, den Überblick über die Ausgaben zu behalten. Ein Haushaltsbuch hat sich deshalb bewährt, um ihn ihm sämtliche Ausgaben zu vermerken. Das kann in einem traditionellen Heftchen passieren, kann aber auch sehr komfortabel mit Hilfe einer Software geschehen. Die entscheidende Aufgabe besteht darin, Tag für Tag die anfallenden Ausgaben zu vermerken, sei es der Fahrschein für die Straßenbahn oder das Ticket für den Parkplatz. Wenn diese Ausgaben über einen längeren Monat exakt erfasst werden, dann lassen sich Auffälligkeiten erkennen. So gibt es mit den Kosten für Miete, Strom und GEZ in der Regel Kostenblöcke, die konstant sind. Wer jedoch feststellt, dass er überdurchschnittlich viel für Kleidung oder Videospiele, den Betrieb des Smartphones oder die Ausgaben für Restaurantbesuche ausgibt, der sollte gegensteuern.
Kostenblöcke gegenüberstellen
Nur im Wissen um die realen Kostenblöcke ist es möglich, dass Verbraucher feststellen, für welchen Bereich sie wie viel ausgeben. Dazu zählen auch die Belastungen, die sich aufgrund von Finanzierungen für Auto, Küche oder Heimelektronikprodukte ergeben. Diesen Ausgaben im Haushaltsbuch oder in einem Computerprogramm sollten die Einnahmen gegenübergestellt werden - denn die monatliche Rate ist nicht minder dafür verantwortlich, dass sich das Budget schnell reduziert. Nur, wer sein monatliches Einkommen kennt, kann im Gegenzug gegenüberstellen, was er ausgibt und wo sich Einsparpotenziale ergeben. Dabei sollten Verbraucher immer auch beachten, dass sie einen gewissen Puffer anlegen, um auf diese Weise unvorhergesehene Ausgaben wie Autoreparatur oder notwendige Winterkleidung realisieren können.
Statistische Auswertung sinnvoll
Natürlich lässt sich eine Software (wie zum Beispiel
aus diesem Shop) wesentlich besser und komfortabler nutzen als ein herkömmliches Haushaltsbuch. Sie macht es nicht nur möglich, die Ausgaben statistisch sicher zu verwalten, sondern lässt auch mit einem Klick grafische Auswertungen zu - damit wird jene Arbeit minimiert, die bei einem Haushaltsbuch in einer Kladde in der Regel gänzlich von Hand geleistet werden muss.
kamikaze am 06. Dezember 12
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